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Regionaltagung

SGMI Alumni "Norddeutschland"

Einführung einer erfolgreichen Markenstrategie am Beispiel der Unternehmensgruppe Ottobock

SGMI Alumni ‚Norddeutschland‘ zu Besuch bei Ottobock

Gerade für expandierende Unternehmen stellt sich zu einem bestimmten Zeitpunkt die Frage, wie sie ihre Expansionsstrategie durch eine neue Markenstrategie absichern können.

Wie wichtig eine zielgerichtete Markenstrategie und die Kompatibilität zwischen „brand“ und gelebter Unternehmensrealität für den angestrebten Unternehmenserfolg ist, konnten wir bei unserem Besuch bei der Otto Bock HealthCare GmbH in Duderstadt am 9. November 2012 hautnah erleben. Am Vormittag unseres Alumni-Treffens gab uns zunächst der Leiter der Unternehmenskommunikation, Herr Karsten Ley, einen ausführlichen Überblick über die Unternehmenshistorie und die Produktpalette des Unternehmens. Im 1919 gegründeten, inhabergeführten Familienunternehmen werden jedes Jahr bis zu 150‘000 Alltags- und Fußprothesen auf höchstem technologischen Niveau hergestellt. Selten ist bei einem Unternehmensbesuch der „spirit“ spürbar gewesen, mit den entwickelten Produkten möglichst optimal die angestrebte Problemlösung – hier die Wiederherstellung des Mobilitätsverlustes – zu erreichen.

Nach dem Besuch der Produktausstellung und einem Einblick in die Produktion, gab uns Frau Christin Gunkel, CMO der Otto Bock HealthCare GmbH, im anschließenden Workshop einen praxisorientierten Einblick in die Entwicklung der neuen Markenstrategie für Ottobock. Dabei lernten wir nicht nur die Essentials kennen, auf die es bei der Ausrichtung der neuen Marke ankommt, sondern lernten auch sehr viel darüber, wie sich „Quality for life“ im Markenslogan mit einer innovativ gelebten Unternehmenskultur optimal ergänzen. Für die Alumnis hat dieser Besuch nicht nur neue innovative Einblicke für das Markenmanagement eröffnet, sondern auch eine Sensibilisierung für die Menschen in unserer Gesellschaft geschärft, die eine Mobilitätsbeeinträchtigung erfahren müssen. Da es inzwischen gelebte Praxis unserer Alumniveranstaltungen ist, den Teilnehmerbeitrag einem karitativen Zweck zuzuführen, war es für uns eine große Freude der Vertreterin der Peter Maffay Stiftung einen Scheck über EUR 1‘700 für das Tabaluga Haus in Duderstadt überreichen zu können.

Für uns war der Besuch bei Ottobock ein besonderes Highlight unserer bisherigen Veranstaltungen. Unser abschließender Dank gilt nicht nur Frau Gunkel und Herrn Ley für die engagierte Begleitung an diesem Tag, sondern auch dem Geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Professor Hans Georg Näder, ohne dessen kooperative Einstellung eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Dirk Wolff-Simon

Regionalleiter SGMI Alumni ‚Norddeutschland‘

Datum: 09.11.2012

Kontakt: Dirk Wolff-Simon